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Nervensegen – Gottesdienst zum Muttertag

Nach dem Gottesdienst gibt es noch die Möglichkeit, weiter beisammen zu sein – bei Kaffee und einem Imbiss. Außerdem ist eine Masseurin vor Ort… 

„Die Mutter“ ist allgegenwärtig und fühlt sich doch oft unsichtbar.
Mutterschaft verändert sich – nicht nur gesamtgesellschaftlich, sondern auch innerhalb der Lebenszeit jeder einzelnen Frau (oder Person, die geboren hat/schwanger war)
Es gibt großen Austauschbedarf und andererseits doch wenig Räume dafür. Social Media verzerrt das Bild umso mehr, der Muttertag ist selber auch nicht unumstritten.
Für die einen geht Frau-Sein nicht ohne Mutterschaft, für die anderen bedeutet Mutterschaft einen erheblichen Verlust ihrer Identität. In diesem Spannungsfeld und der Möglichkeit zu Reflexion und Austausch wollen wir feiern, beten, um Gottes Segen bitten.

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