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jüdisches Leben in Deutschland Kinder von .info

Dreidel selber basteln & spielen

Die digitale Kirche war in den letzten Tagen geprägt von all den schönen Traditionen, die uns die Wartezeit bis Weihnachten verkürzen sollen. Wie bereits erwähnt, fällt dieses Jahr der Beginn der Adventszeit auch auf den Beginn von Chanukka. Marina Weisband hat auf Twitter erklärt, dass es schwierig ist, sich mit den Riten einer Minderheitsreligion von den Riten der Mehrheitsreligion abzugrenzen:

Daher wollte ich heute nochmal an eine kleine aber schöne Chanukka-Tradition erinnern:

Das Dreidelspielen.

Woher es kommt, hat Wikipedia erklärt:

Der Legende nach verboten die Seleukiden während ihrer Herrschaft über Israel im 2. Jahrhundert v. Chr. den Juden das Lehren und Erlernen der Torah. Die Ausübung des jüdischen Glaubens wurde mit Gefängnis oder Tod bestraft. Die gläubig gebliebenen Juden hielten ihre Kinder trotz des Verbotes zum Studium der religiösen Traditionen an. Tauchten syrische Patrouillen auf, hatten die Kinder schnell den Dreidel zur Hand und taten so, als spielten sie damit. Man behauptete, man habe sich nur zum Spielen getroffen. So trug der Dreidel zur Erhaltung des Judentums bei.
So weit die Legende. Tatsächlich ist der Dreidel wesentlich jünger: Im Dreidel lebt ein deutsches Kinderspiel aus dem 16. Jahrhundert fort. Den Kreisel nannte man damals Toton, er trug die (lateinischen) Buchstaben P–N–J–F bzw. A–R–J–F. Auf Pieter Brueghels Gemälde Die Kinderspiele (1560) hält ein Mädchen unten links einen Toton in die Höhe.

Wie das Dreidelspielen funktioniert erklärt hier das Jüdische Museum Berlin und liefert gleich noch eine kleine Bastelanleitung mit, wie man sich den Dreidel selber basteln kann. Bei meinem Wurf für die digitale Kirche habe ich übrigens gewonnen: